Literaturliste  
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Erscheinungsjahr 2010

"An alles Volk"
Evangelisches Programm bei privaten TV-Sendern
- über Zielgruppen und Einschaltquoten
von U. Hahn und T. Neumann

in: epd medien 47/19.06.2010

Hertl, Michael: Was Social Communities und Religion verbindet. In: Communicatio Socialis 43 (2010), S. 162-172.

Hertl, Michael: Botschaft und Sendung. Kirchenfernsehen in Deutschland und den USA. Stuttgart 2010.

"Is there a Need for Religious Programmes on TV?"
- über religiöse Programme im Fernsehen
Rede von ZDF-Chefredakteur Peter Frey zur Eröffnung des

European Television Festival of Religious Programmes am 02.06.2010 in Berlin
http://www.signis-wacc-festival.de/images/stories/word/speach_frey.doc
 

„Die evangelische Kirche und Medien in Deutschland seit 1945“ – Magisterarbeit
Von Diana Schild, Broschiert Grin Verlag 2010

 

Erscheinungsjahr 2009

„Kirche – Medien – Öffentlichkeit: Transformationen kirchlicher Selbst- und Fremddeutung seit 1945“
Von Frank Bösch, Broschiert Wallstein Verlag 2009
 

"Medien, Event und Religion: Die Mediatisierung des Religiösen."
Von Andreas Hepp, Broschiert VS VERLAG FUER SOZIALWISSENSCHAFTEN 2009
 

„Sakrales Sehen: Strategien der Sakralisierung im Kino der Jahrtausendwende.“
Von Nadine Christina Böhm, Broschiert Transcript 2009
 

"Darf der Pfarrer das? Gottesdienstübertragungen im Fernsehen und Internet"
von Ulrich Fischer, Katholische Fernseharbeit
Herder-Korrespondenz 12/2009, S. 619-623
www.herder-korrespondenz.de

"Das katholische Theater"
Theatralität und Authentizität der Heiligen Messe am Beispiel des ZDF-Fernsehgottesdienstes
Autorin: Katharina Maria Fiedler
Diplomarbeit (Fachrichtung Dranmaturgie, eingereicht am 15.05.2009) an der Hochschule für Musik und Theather "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig 

Erscheinungsjahr 2008

 

 „Religion im Trend: Oder Inszenierung für die Quote?“
Von Elisabeth Hurth, Gebundene Ausgabe Patmos Verlag 2008

 

„Religion und Bildung: Orte. Medien und Experten religiöser Bildung“
Hrsg.: Bertelsmann Stiftung, 2008

 

 „Transcendental Bodies: Überlegungen zur Bedeutung des Körpers für filmische und religiöse Erfahrung.“
Von Stefanie Krauß, Broschiert Pustet Verlag 2008

 

"Weiblich, ledig, jung, sieht fernsehen
WEB-TV: Überall und jederzeit Kirchenprogramm"
Art. über Konvergenz von Fernsehen und Internet in Communicatio Socialis, 41, Jahrgang 2008, Heft 2
Autor: Ulrich Fischer

 

"Der Glaube kommt vom Fernsehen"
Art. in der Festschrift "50 Jahre St. Albertus Gießen"
erschienen 2008
Autor: Ulrich Fischer

 

"Unser täglich Video"
- über Kirche und Youtube
Artikel in "Zeit online" (vom 12. März 2008) über den Tagessegen von Pfarrer Dietmar Heeg. Kirche und Youtube - passt das zusammen? Zum Online-Artikel kommen Sie HIER
Autorin: Ann-Dorit Boy 

"Mystagogische Bildregie im Fernsehgottesdienst"
- vergriffen / 2. überarbeitete Auflage erscheint im Sommer 2008 -
Arbeitshilfe für Regisseure/innen und TV-Redakteure/innen von Ulrich Fischer.
2006, Katholische Fernseharbeit, Frankfurt am Main.

Das Entscheidende der Eucharistiefeier ist ihr transzendenter Charakter: Das Wesentliche, was geschieht, ist nicht das, was man auch sehen kann; die Begegnung mit Gott – Ziel und Mitte jeder Eucharistiefeier – bleibt letztlich unsichtbar. Damit eine Gottesdienstübertragung diesen metaphysischen Aspekt einfängt und den gezeigten Riten ihren eigentlichen Sinn einhauchen kann, bedarf es darum nicht nur filmtechnischer, sondern auch theologischer Überlegungen: welche Kameraführung, welche Schnitttechnik, welche Auswahl der Einstellungen (Totale oder Details), schließlich auch welche Bilder und Motive werden den einzelnen Elementen der Messfeier am besten gerecht?


"Pastoral im Sinus-land"
Art. Medienbasierte Pastoral, Band 4 von KirchenZukunft konkret,
herausgegeben von Prof. Dr. Michael N. Ebertz, Freiburg, Lit Verlag 2008


Erscheinungsjahr 2007


„Megaparty Glaubensfest: Weltjugendtag: Erlebnis – Medien – Organisation
Von Winfried Gebhardt, Andreas Hepp, Ronald Hitzler, Michaela Pfadenhauer, Julia Reuter, Waldemar Vogelgesang, Broschiert VS VERLAG FUER SOZIALWISSENSCHAFTEN 2007

 

"Wenn im Fernsehen die Glocken läuten"
Wissenschaftlicher Diskurs und Positionen zum Verhältnis von Gottesdienst und Rundfunk - Einblick und Überblick
Artikel über die historische Entwicklung der "Fernsehgottesdienste"
Liturgisches Jahrbuch, Vierteljahreshefte über Fragen des Gottesdienstes
57. Jahrgang, 2007, Heft 3
Autor: Florian Kluger

"Gottesdienst-Übertragungen in Hörfunk und Fernsehen"
Leitlinien und Empfehlungen
Aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Fassung der "Leitlinien für die mediaqle Übertragung von gottesienstlichen Feiern (1989)
2. Auflage 2007
Herausgeber: Sekr. der Deutschen Bischofskonferenz
Kaiserstr. 163, 53113 Bonn

Erscheinungsjahr 2006

"Schaulust und Nervenkitzel"
Fachtagung im Vatikan über das Böse in Film und Fernsehen/Dietmar Heeg.
in: Funk-Korrespondenz. 2006, Heft 10, S. 15-16.
 

"Ein enormer Bedarf. Nächtliche Astrosendungen im deutschen Privatfernsehen"
Dietmar Heeg. In: Herder Korrespondenz. - Herder, 2006, Heft 10


"Der kanalisierte Glaube"
Wie das Medium Fernsehen Religion und Kirche in Szene setzt (Taschenbuch)
von Elisabeth Hurth, Taschenbuch VTR-Verlag 2006
 

Medienverantwortung in christlicher Perspektive
Ein Beitrag zu einer praktisch-theologischen Medienethik. Birgitta Derenthal in Theologie und Praxis, 2006, Lit-Verlag.
In ihrer Dissertation entwickelt Birgitta Derenthal im Rahmen eines umfassenden Überblicks über die Mediendiskussion in Gesellschaft, Kirche und Pädagogik Perspektiven für einen ethischen Umgang mit Medien.
 

Was senden die eigentlich?
Kirchliche Fernsehsender in Deutschland, v. Ulrich Fischer in Communicatio Socialis, Internationale Zeitschrift für Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft, 39. Jahrgang 2006, Heft 2, Matthias-Grünewald-Verlag


Religion im digitalen Fernsehen
Technische Entwicklungen und Kriterien für kirchliche Entscheidungen, v. Eckhard Bieger in Communicatio Socialis, Internationale Zeitschrift für Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft, 39. Jahrgang 2006, Heft 2,  Matthias-Grünewald-Verlag  


Erscheinungsjahr 2005

Die Heilige Messe
Wie Eucharistie gefeiert wird (DVD). Ein Film von Hubert Schöne und Marius Langer, aus der ARD-Reihe "Stationen", Erstsendung am 26.10.2005
Was geschieht in der heiligen Messe der katholischen Kirche? Der Film zeigt, wie eine junge Gemeinde die Eucharistie feiert und erklärt die einzelnen Handlungen.


Der Glaube kommt vom Fernsehen
Ohne Hörfunk und Fernsehen ist von Gott keine Rede mehr, v. Ulrich Fischer in Anzeiger für die Seelsorge, 7/8 2005, Verlag Herder
weitere Artikel in dem Heft: Eine Gemeinde kommt ins Fernsehen, von P. Max Cappabianca, Mit dem Fernsehen zu den Menschen, v. Paulus Terwitte



Erscheinungsjahr 2004


Verkündigung auf dem TV-Boulevard: das Kirchenprogramm im deutschen Privatfernsehen/ Heeg, Dietmar. In: Herder-Korrespondenz. Jg. 58. 2004, Heft 2, S. 83-87

Für die ganze Welt. Gottesdienst aus einer Fernsehserie: Die "Hour of Power" bei VOX. / Heeg, Dietmar. In: Funk-Korrespondenz. - Bonn: Dt. Zeitung Christ und Welt Verlag, 52.2004, Nr. 30, S. 3-5.

DVD: Mystagogische Bildregie im Fernsehgottesdienst
Ausschnitte aus Gottesdienstübertragungen im Fernsehen visualisieren die Ausführen der zuvor aufgeführten, gleichnamigen Arbeitshilfe für Regisseure/innen.
Redaktion Julia Kröhn. 2004, Katholische Fernseharbeit, Frankfurt am Main.

Mediale Liturgien
in Lebendige Seelsorge - Zeitschrift für praktisch-theologisches Handeln
55. Jahrgang 6/2004 ISDN 0343-4591, Echter-Verlag

Artikel: Auf Sendung!? Religion im Fernsehen,  von Hans-Joachim Höhn / Jenseits der Kirchenbank -die medial-religiöse Szene im Fernsehen, von David Hober / Abschalten oder einschalten - zur Ästhetik medialer Verkündigung, von  Hans-Joachim Höhns / Haben Medien einen Inhalt? Pastoraltheologische Fragen zur Fernsehgottesdienstübertragung, von Jörg Seip / Das Tor zum Himmel öffnen - Zur Mystagogischen Bildregie bei der Fernsehübertragung von Gottesdiensten, von Julia Kröhn / Deutschlands größte Gottesdienstgemeinde,  von Karoline Exner und Michael Hertl / Weiblich, sinnlich, online - Die neuen Zuschauer der vom ZDF übertragenen Gottesdienste, von Ulrich Fischer / „Wir kommen im Fernsehen...“ - Erfahrungen einer Gemeinde mit Gottesdienstübertragungen, von Max I. Cappabianca OP / Vom Gottesdienst im Fernsehen zum Gottesdienst in der Gemeinde, von Beate Gilles 



Erscheinungsjahr 2003


Im Fernsehen
Heeg, Dietmar
In: Wo ist er jetzt? Weitere Antworten auf die Frage "Wo ist Gott"?. Christoph von Marschall/Bernd Ulrich (Hrsg.). Evangelische Haupt-Bibelgesellschaft/Cansteinsche Bibelanstalt Berlin, 2003, S. 92-93
 

Das Öffentlichkeitsdilemma der katholischen Kirche
Eckhard Bieger
Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag, 2003
ISBN 3-7867-2479-2

Katholisch ist quotenverdächtig, wenn es um entsprechende Serien oder auch um Gottesdienstübertragungen im Fernsehen geht. Dennoch steht die katholische Kirche in der Öffentlichkeit nicht viel besser da als die politischen Parteien. Ihre Positionen kann sie häufig nicht überzeugend vertreten, weil sie das neuzeitliche Freiheitsverständnis nicht aufgearbeitet hat und deshalb die Antworten, die sie auf bestimmte Fragen gibt, oftmals am Selbstverständnis des modernen Menschen vorbeigehen.
Eine Lösung dieses Dilemmas kann nur anhand einer genauen Analyse typischer Konflikte von Kirche und Öffentlichkeit gefunden werden. Eckhard Bieger legt in seinem Buch eine solche Analyse vor und entwirft konkrete Vorschläge zur Verbesserung des öffentlichen Auftretens der Kirche, z.B. durch stärkere Einbeziehung des Kirchenjahres zur öffentlichen Repräsentation, die Nutzung sakraler Räume und neuester Medien.

Eckhard Bieger SJ, geb. 1939; Dr. theol.; seit 1971 in der kirchlichen Medienarbeit tätig, seit 1982 Beauftragter der katholischen Kirche beim ZDF und seit 1984 Leiter des Medienprogramms der philosophisch-theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt; Mitbegründer der Drehbuchwerkstatt der Katholischen Medienakademie.


Erscheinungsjahr 2002

Rechtsgrundlagen und praktische Ausgestaltung
Hausarbeit zur Erlangung des Akademischen Grades eines Magister Artium
vorgelgt dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Thomas Michael Wöll, Nastätten/Ts. 2002

"Gottesdienstüberragungen in Hörfunk und Fernsehen - ein pastorales Angebot"
von Prof. Birgit Jeggle-Merz
in Freiburger Materialdienst für die Gemeindepastoral, 2002
www.seelsorgeamt-freiburg.de/download/MD2002-2.pdf

Erscheinungsjahr 2001 


Zwischen Religion und Unterhaltung
Taschenbuch, Matthias-Grünewald-Verlag, 2001
Diese Studie geht den religiösen Aspekten nach, die in Musik und Showgeschäft, Fernsehserien und Starwelten, also in ganz verschiedenen Bereichen der Erlebnis- und Unterhaltungsgesellschaft aufzuspüren sind. Diese Spurensuche zeigt, dass es zu nicht-religiösen Aneignungen religiöser Traditionen kommt, andererseits aber auch bestimmte Medienformate religiöse Funktion erhalten. Dabei wird deutlich: Religion hat sich nicht einfach aufgelöst, sondern ist zu großen Teilen in das Unterhaltungsressort ausgewandert. Die Übergänge und Grenzen zwischen Religion und Unterhaltung verschwimmen. Diffuse Sehnsucht nach dem Mehr im Leben lebt so in der Erlebnis- und Unterhaltungsgesellschaft fort. Bleibt die Frage nach den Folgen für den Stellenwert der Religion als Religion, wenn alles Religiöse unterhaltsam eingekleidet wird.


Grundlegung einer medienerfahrungsorientierten Religionspädagogik am Beispiel fiktionaler Fernsehunterhaltung
Manfred L. Pirner, Frankfurt a.M.: Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik, Abt. Verlag, 2001, ISBN 3-932194-60-8
Die Alltagsmedien, allen voran das Fernsehen und seine Filmerzählungen, lassen in vielfältiger Weise religiöse oder religionsähnliche Dimensionen erkennen. Dieses Ergebnis aus dem interdisziplinären Diskurs zwischen Anthropologen, Kultur-, Medien-, Literatur- und Religionswissenschaftlern sowie Theologen wird in diesem Buch zum Ausgangspunkt einer medienerfahrungsorientierten Religionspädagogik. Religiöse Bildung, so die Überzeugung des Autors, kann heute aus genuin religionspädagogischen Gründen nicht mehr an den Medienerfahrungen der Heranwachsenden vorbeigehen und sollte die in ihnen liegenden Chancen einer wechselseitigen Erschließung von Lebenswelt und religiösen Traditionen kompetent nutzen. Religiöse und ethische Bildung stellen andererseits, gerade wegen der „Religionshaltigkeit“ der Alltagsmedien, auch eine wichtige Grundlage für eine erziehungswissenschaftlich verantwortete Medienbildung dar.
Deshalb ist das Gespräch zwischen Medienpädagogik und Religionspädagogik nach Auffassung des Autors enorm chancenreich und anregend. Sowohl in der Wahrnehmung und kulturhermeneutischen Analyse der Medienwelt als auch in der grundlegenden Bestimmung medienpädagogischer Aufgaben können sich beide Perspektiven bereichern. Der Religionsunterricht kann dementsprechend wichtige fachspezifische Kompetenzen in eine fachintegrative wie fächerübergreifende schulische Medienerziehung einbringen und sich gleichzeitig von den Medien sowie von medienpädagogischen Entwürfen anregen lassen. Mit einem Schwerpunkt auf den fiktionalen Fernsehgeschichten werden diesen Thesen entfaltet und konkretisiert.


Zur Bedeutung der religiösen Dimension in den Medien
Elisabeth Hurth
Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag, 2001
ISBN 3-7867-2342-7

Religion hat sich nicht einfach aufgelöst, sondern sie ist zu großen Teilen in das Unterhaltungsressort ausgewandert. Die Übergänge und Grenzen zwischen Religion und Unterhaltung verschwimmen.
Wie diffuse Sehnsucht nach dem Mehr im Leben in der Erlebnis- und Unterhaltungsgesellschaft fortlebt, ist das Thema dieser theologischen Studie. Die Autoren spürt die religiösen Aspekte in Musik und Showgeschäft, in Fernsehserien und Starwelten auf.
Sie stellt auch die Frage nach den Folgen für den Stellenwert der Religion als Religion, wenn alles Religiöse unterhaltsam eingekleidet wird.
Elisabeth Hurth, geb. 1961; Dr. phil.; Studium der Theologie und Germanistik; seit 1992 Sprachlehrerin und Publizistin.



Erscheinungsjahr 2000


Durch das Auge der Kamera
Eine liturgie-theologische Untersuchung zur Übertragung von Gottesdiensten im Fernsehen, von Beate Gilles, Münster: LIT-Verlag (Reihe Ästhetik – Theologie – Liturgik, Bd. 16), 2000
ISBN 3-8258-5150-8

Durch das Auge der Kamera verändert sich der Gottesdienst. Die Kamera leitet den Blick des Zuschauers und ihre Anwesenheit verändert auch die gottesdienstliche Feier der Gemeinde. Mit durchschnittlich ca. 700.000 Menschen, die am Sonntag von den regelmäßigen kathli8schen Gottesdiensten im Fernsehen erreicht werden, ist ihre Reichweite beachtlich. Die vorliegende Arbeit fragt zum einen nach der theologischen Grundlage der Übertragungen. Zum anderen untersucht sie, wie die gottesdienstliche Gestaltung und die Regie dabei mitwirken, dass die Übertragungen auch für die Zuschauer am Bildschirm zu gottesdienstlichen Feiern werden können.
Die Geschichte der Gottesdienstübertragungen im Fernsehen ist die Geschichte der Diskussion um die Zulässigkeit dieses Sendeformats. Dabei wird das Übertragungskonzept, das aus der bisherigen Praxis erhoben wird, durch die vorliegende Arbeit maßgeblich weiterentwickelt. Ein neues Konzept der Gottesdienstübertragungen wird durch die interdisziplinäre Anlage sowohl auf medienwissenschaftlicher als auch liturgietheologischer Basis erarbeitet. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass die Gottesdienstübertragung sowohl eine eigenständige Gottesdienstform als auch ein eigenständiges Programmformat darstellt. Durch die Analyse der Übertragungspraxis, des Zuschauerprofils und vor allem durch die detaillierte Untersuchung von über 50 Gottesdienstübertragungen wird diese konzeptionelle Grundlegung an der Praxis überprüft und fortgeschrieben.
Beate Gilles promovierte bei Prof. Dr. Albert Gerhards (Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn) und ist Leiterin des Katholischen Bildungswerks Stuttgart e.V.
 

Erscheinungsjahr 1999


Mit der Soutane auf Quotenjagd
Die kirchlichen Sendereihen im deutschen Privatfernsehen
von Stephan Zöller, München: Don Bosco Verlag, 1999
ISBN 3-7698-1199-2

Seit 1994 läuft auf SAT.1 die erfolgreiche Krimiserie „Schwarz greift ein“. Das Ungewöhnliche daran: Die katholischen Bischöfe haben sich mit mehreren Millionen Mark an der Herstellung dieser Serie beteiligt.
Warum unterstützt die Kirche das Privatfernsehen, das sonst auch mit niveaulosen „Sex and crime“-Sendungen auf Quotenjagd geht? Werden hier nicht Gelder vergeudet, die im sozialen Bereich fehlen? Das vorliegende Buch versucht, diese und anderer Fragen zu klären; es behandelt das Thema der Verkündigung in der modernen Informationsgesellschaft und gibt Tipps zur mediengerechten, evangeliumsgemäßen und menschenorientierten Rede von Gott. Ein Glossar erklärt grundlegende Begriffe aus der Fernsehproduktion.
Erstmals beschäftigt sich ein Autor mit den kirchlichen Sendereihen bei RTL, SAT.1 und ProSieben – denn die Kirche ist im Fernsehen so privilegiert wie keine andere gesellschaftliche Gruppe. Bisher unveröffentlichte Dokumente belegen: Verträge mit den privaten TV-Sendern fordern, dass jede Woche 45 Minuten lang christliche Inhalte zu sehen sein sollten. Dabei ist die Bandbreite der ausgestrahlten Sendungen enorm – sie reicht von Talk- und Gameshows über Reisemagazine und Clips mit Harald Schmidt bis hin zur religiösen Comedy. Im Buch werden alle 22 Sendereihen mit Beispielen vorgestellt, aus theologischer Perspektive bewertet und die Ergebnisse mit 120 Graphiken veranschaulicht. So kenne manche Zuschauer beim Thema Kirche nur eine Reaktion: den Griff zur Fernbedienung...

Dr. Stephan Zöller, geboren 1966 in Dormagen, 1985-1991 Studium der Katholischen Theologie und Kommunikationswissenschaft in Würzburg und München. Freie Mitarbeit bei Zeitungen, Radio und Fernsehen. 1991 Lizentiat. 1992-1994 Journalistenausbildung beim Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses. Praktika bei BILD, stern und dpa. 1995-1999 Promotion bei Professor Dr. Ehrenfried Schulz, Lehrstuhlinhaber für Religionspädagogik und Kerygmatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Filmreferent und Seminarleiter.


Erscheinungsjahr 1998


Verkündigung durch das Fernsehen
Möglichkeiten und Grenzen in einem sich verändernden Kontext
Daniel Detambel
Frankfurt a.M.: Peter Lang Verlag, 1998
ISBN 3-631-32949-0

Fernsehen ist eines der großen epochalen Phänomene des 20. Jahrhunderts. Wer heute Beachtung finden will, ist auf das Fernsehen angewiesen. Das gilt auch für die Kirche. Das Problem: Kirchenprogramme gelten als „Abschaltfaktor“. Die Mehrzahl der Zuschauer will unterhalten werden. Die Kirche aber will niemals nur „unterhalten“, sondern ihre Botschaft verkündigen. Daß sich aber „Verkündigung“ und „Unterhaltung“ nicht ausschließlichen, zeigt der Autor. Das religiöse Fernsehprogramm in Deutschland und der Zuschauer werden in den Blick genommen. Es zeigt sich: Kirchenprogramme sind zwar nicht in der Lage, die leeren Kirchen wieder zu füllen, haben aber dennoch eine wichtige Aufgabe und Chance.

Daniel Detambel wurde 1967 in Wiesbaden geboren. Nach dem Diplomstudiengang Theologie in St. Georgen (Frankfurt a.M.) promovierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern (1994-1997). Detambel arbeitet als Redakteur im Bereich kirchlicher Hörfunk und Fernseharbeit.


Unterwegs zu einer Fernsehgemeinde
Erfahrung von Kirche durch Gottesdienstübertragungen
Martin Gertler
Köln: Katholisches Institut für Medieninformation, 1998
ISBN 3-9806195-7-5

Bis zu einer Million Zuschauer sehen Sonntag Morgens die Übertragungen von Eucharistiefeiern im ZDF. Welche Folgen haben diese Sendungen für diejenigen, die daheim mitfeiern? Welche Konsequenzen sind für die Gestaltung der Bildschirm-Liturgie wichtig? Gibt es einen neuen Gemeindebegriff?
Diese empirisch-theologische Untersuchung beschränkt sich nicht auf die Erörterung theoretischer Positionen, sondern bezieht durch eine gezielte Inhaltsanalyse spontaner Briefe das Erleben der Zuschauer in die Diskussion ein.
Martin Gertler, Jahrgang 1954, lebt in Köln. Er studierte Philosophie und Theologie in Münster und Nijmegen und arbeitet seit 1978 für verschiedene Sendeanstalten als Autor, Produzent und Regisseur.


Erscheinungsjahr 1997


Zwischenrufe
Frohe Botschaft im Radio
Herausgegeben von Wolfgang Drießen und Michael Kluck
Trier: Paulinus Verlag, 1997
ISBN 3-7902-0055-7

Zwischenruf – das ist der Titel der kirchlichen Verkündigungssendung auf SR1 Europawelle jeden Morgen um 6.45 Uhr. Zwischenrufe wollen aufrütteln, Missstände aufzeigen, Lebenssituationen beschreiben, Unerhörtes berichten, Biblisches, Kirchliches, Menschliches und ganz Persönliches erzählen. Jedes Mal wollen sie aber auch Lebenshilfe im ganz konkreten Alltag sein. Die Autorinnen und Autoren kommen aus dem ganzen Spektrum evangelischer und katholischer Seelsorgearbeit.


Chancen und Risiken der Mediengesellschaft
Gemeinsame Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland
Gemeinsame Texte 10, 1997
Erhältlich beim Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz, Bonn


Erscheinungsjahr 1996


Die Radiopredigt
Ein Beitrag zur Rundfunkhomiletik
David Hober
Stuttgart: Kohlhammer (Reihe Praktische Theologie heute, Bd. 25), 1996
ISBN 3-17-014437-5

In keinem anderen Medium ist die kirchliche Verkündigung so in das Gesamtprogramm integriert wie im Radio. Dennoch ist kaum ein Thema der Praktischen Theologie so wenig bewältigt wie die Frage nach dem Selbstverständnis kirchlicher Verkündigung im Hörfunk. Inwieweit ist der hier erforderliche Spagat zwischen Identität und Anpassung, zwischen den Perspektiven des Glaubens und den Gesetzen der Medien überhaupt auszuhalten? In Anbetracht einer seit 15 Jahren stagnierenden rundfunkhomiletischen Diskussion sind innovative Beiträge zu dieser Frage überfällig.
Vor diesem Hintergrund versucht der Autor neue Wege in der Verhältnisbestimmung von kirchlichen und gesellschaftlichen, theologischen und medialen Ansprüchen zu beschreiten. Dabei entsteht ein rundfunkhomiletisches Konzept, das die pragmatische Ebene medialer Verkündigung ebenso berücksichtigt wie die Ebene der grundlagentheoretischen Voraussetzungen.

David Hober ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Religionspädagogik und Homiletik an der Universität Bonn.

 

Erscheinungsjahr 1995


Religiöse Rede im Fernsehen
P. Dr. Eckhard Bieger SJ
Köln: Katholisches Institut für Medieninformation 1995
ISBN3-925161-11-2

Ursprünglich war das Fernsehen, wie vorher schon das Radio, als Instrumente für die Bildung konzipiert. Das hat nicht lange vorgehalten. Dann wurde das Medium als Faktor der Politisierung entdeckt, mit dem die gesellschaftlichen Institutionen einer kritischen Kontrolle unterworfen werden sollten. Inzwischen ist das Medium zur zentralen Erzählinstanz der Gesellschaft geworden, es begleitet den einzelnen durch den Alltag, ersetzt fehlende Emotionalität und ist in Restbeständen noch Nachrichtenmedium.
In diesem Medium hat unter wechselnden Vorzeichen religiöse Kommunikation immer stattgefunden, meist in analoger Verkürzung, in der das Fernsehen von der Gesellschaft und seinen Machern gesehen wurde. Es geht darum, diese Verkürzungen zu überwinden. In dieser Arbeit werden, ausgehend von den Bedingungen und Kriterien für religiöse Rede, die Sendeformen in ihrer ganzen Breite daraufhin untersucht, ob sie eine religiöse Aussagedimension ermöglichen. So vielfältig religiöse Kommunikation sich in den vielen literarischen Gattungen der Bibel niedergeschlagen hat, so vielfältige Möglichkeiten bietet auch das Fernsehen, vom Gottesdienst bis zum Videoclip, von der Serie bis zur Talkshow über religiöse Erfahrungen. Mit der Beschreibung und Analyse von 103 verschiedenen Fernsehbeiträgen gibt die Arbeit einen Überblick über religiöse Programmangebote.

Eckhard Bieter ist seit 1971 in der kirchlichen Medienarbeit tätig und seit 1982 Beauftragter der Katholischen Kirche beim ZDF. Er ist Mitglied des Jesuitenordens.


Erscheinungsjahr 1994


Zeitgeistlich
Religion und Fernsehen in den neunziger Jahren
Herausgegeben von Eckhard Bieger, Wolfgang Fischer, Reinhold Jacobi und Peter Kottlorz
Köln: Katholisches Institut für Medieninformation, 1994
ISBN 3-925161-07-4

Die Moderne kehrt der Religion nicht mehr den Rücken. Die forcierte Individualisierung und das Ende des Fortschrittsglaubens haben zu einem neuen Interesse für die uralten Themen des Religiösen geführt. Das Fernsehen als Agent des Zeitgeistes hat die neue Thematik bereits aufgegriffen. Das schlägt sich in den verschiedenen Sendegattungen nieder. Das Medium hat eine wichtige Bedeutung für den Ausgleich von Befindlichkeiten. Die Zuschauer nutzen das Fernsehen, vor allem die Serien, um die eigene Biographie weiterzuentwickeln. Die Funktion des Mediums im Blick auf religiöse Fragestellungen zu begreifen und sich den Veränderungen in der Gesellschaft zu stellen, ist deshalb eine wichtige Aufgabe für die kirchliche Rundfunkarbeit.
In mehreren Fachtagungen hat die Arbeitsgruppe „Religion im Fernsehen“ diese Aufgabe in Angriff genommen, auch mit dem Ziel der Unterscheidung: Zivilreligion und christliche Verkündigung sind nicht einfach deckungsgleich. Arbeitsergebnisse und Fachreferate sind in diesem Band zusammengestellt.


Erscheinungsjahr 1993


Mit zwei Augen sehen
Das Weltbild der Kinder und ihre Mediennutzung
Eine Befragung von 12 Kindern aus den alten und neuen Bundesländern im Alter zwischen 6 und 10 Jahren
Judith Faul-Burbes
München: Allgemeine Gemeinnützige Programmgesellschaft (APG), 1993
ISBN 3-9801440-4-6

Mit zwei Augen sehen...
... die Kinder die Welt. Nicht, dass das eine Auge immer auf das Fernsehen gerichtet ist. Sie machen sich Gedanken, was hinter dem Mond liegt, und philosophieren über die Welt. In diese Vorstellungen beziehen die Kinder ihre Geschichten und Figuren mit ein, die sie aus dem Fernsehen, aus Büchern, Comics und von den Hörkassetten kennen.
12 Kinder sind über sieben Monate zu ihren Fernsehvorlieben, zu ihrer Mediennutzung und ihren Vorstellungen von Gott und der Welt befragt worden. Die Ergebnisse werden in diesem Band vorgestellt.
Die Kinder kommen in längeren Passagen zu Wort. Ihre Aussagen sind zu folgenden Themen zusammengefasst und kommentiert:
-         Die Helden der Kinder
-         Die Ängste der Kinder
-         Vorstellungen von Gott und dem Weltall
Die Ergebnisse sind für Eltern, Erzieherinnen, Pädagoginnen, Religionslehrerinnen, Katechetinnen und für alle die Bücher, Kassetten, Filme oder Fernsehprogramme machen, interessant.  


Vom Reichtum der Medien
Theologische Überlegung
Praktische Folgerungen
Matthias Wörther
Würzburg: Echter Verlag, 1993
ISBN 3-429-01531-6

Entgegen der vorherrschenden Medienskepsis („Überflutung“) lenkt M. Wörther den Blick auf den gerade im und für den theologischen und kirchlichen Bereich noch nahezu unentdeckten „Reichtum der Medien“: „Medien“ – in einem umfassenden Sinn verstanden, vor allem jedoch die audiovisuellen Medien (Film, Fernsehen) – sind der bevorzugte Ort, an dem heute die Auseinandersetzung um Ideen, Werte, Lebens- und Weltanschauungsfragen stattfindet, wo Menschen die vielfältigsten Anregungen erhalten, Informationen bekommen und Unterhaltung finden. Der Schlüssel, mit dem der Autor die Welt der Medien erschließt und damit zugleich den Nachweis führt, dass man sich – als Christ – kompetent und selbstbewusst zu ihr und in ihr verhalten kann, ist die Christologie – das Modell christlichen Selbst- und Weltverständnisses.
Mit seinen durch zahlreiche Beispiele illustrierten Überlegungen, die stets den (Meiden-)Alltag und die praktischen Konsequenzen für Schule, Familie und (kirchliche) Erziehungs- und Bildungsarbeit im Auge behalten, leistet Wörther einen ersten, faszinierend zu lesenden Beitrag zu der von „Aetatis Novae“ geforderten Theologie der Medien.

Matthias Wörther, geb. 1955, Dr. theol., ist Referent für Medienpädagogik bei der AV-Medienzentrale in München.


Erscheinungsjahr 1992


Mit Leib und Seele gegen Gott und die Welt
Zwei Fernsehprogramme im Urteil von Zuschauern
Judith Faul-Burbes
Frankfurt a.M.: 1992
Erhältlich bei der Katholischen Fernseharbeit

Spätestens seit dem großen Publikumserfolg de ZDF-Reihe „Mit Leib und Seele“ ist klar: Die klassischen Kirchenprogramme haben Konkurrenz bekommen. Aber sind hohe Einschaltquoten allein schon eine Garantie, dass religiöse Werte transportiert werden? Eignen sich dafür nicht doch besser die bewährten Informationssendungen und Features? Wie erleben Zuschauer die dargestellten Lebensthemen in beiden Programmformen?
Inwieweit sind Lebensgefühle und religiöse Vorstellungen der Zuschauer für die Akzeptanz unterschiedlicher religiöser Fernsehangebote ausschlaggebend? Mit welchem Programm werden Kirchenferne eher erreicht?
Eine kleine, qualitativ angelegte Untersuchung ist diesen und ähnlichen Fragen nachgegangen. Rezipientinnen und Rezipienten wurden zu je einer Folge aus der ZDF-Serie „Mit Leib und Seele“ und der ARD-Reihe „Gott und die Welt“ befragt.
Die Ergebnisse sind nicht nur für Journalisten interessant, sondern auch für Multiplikatoren in Seelsorge, Schule und Erwachsenenbildung.


„Das Gute muss immer gewinnen“
Wie gehen Vor- und Grundschulkinder mit Serien und Kindersendungen um?
Eine Untersuchung unter entwicklungspsychologischen und religionspädagogischen Aspekten
Bearbeitet von Anton A. Bucher
München: Allgemeine Gemeinnützige Programmgesellschaft (APG), 1992
ISBN 3-9801440-3-8

„Kann das Wunderauto Kitt aus Knight Rider auch Angst haben?“ „Hat Alf im Weltraum Gott gesehen?“ „Wärst du auch gerne so mutig und frech wie der Rabe Rudi aus Siebenstein?“
40 Kinder im Alter zwischen 5 und 9 Jahren wurden zu jeweils einer der ausgewählten Folgen aus den Fernsehserien Knight Rider, Alf, Wenn du mich fragst und Siebenstein befragt.
Was denken Kinder über dies Filme? Was gefällt ihnen daran, was macht ihnen Spaß und was Angst? Wie hängt das Weltbild der Kinder mit ihren Vorstellungen und den Inhalten der Sendungen zusammen? Wieviel Religion bracht der religiöse Film?
Diesen Fragen wird in der Untersuchung nachgegangen.
Weitere Themen:
-         Religiöse Entwicklung der Kinder und das Fernsehen
-         Vorschläge für religiöse Programmangebote



Erscheinungsjahr 1984


Eucharistiefeier im Fernsehen
Eine Reflexion der theologischen Einwände anhand sozialdemographischer und intentionaler Daten der Gottesdienst-Rezipienten sowie der Intention der Kommunikatoren
Christof Ibel
Frankfurt a.M.: 1984
Nicht veröffentlicht – Zur Einsicht bei der Katholischen Fernseharbeit

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Riaz macht sich für Flutopfer in seiner Heimat Pakistan stark.
Quelle: ARD Mediathek

Tagessegen

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Video zum Namenstag heute:
8.9. Adrian

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